2026-UK+Irland-02-Kerpen bis an die belgische Küste
Seit gestern Abend stehen wir vor dem Fritz Berger Laden in Kerpen.
Heute Früh haben sich zwei Autos davor und dahinter gestellt, so dass das Rauskommen eine Herausforderung wird.
Zu Reparieren:
- Wasserhahn Küche
- Vorderrad rechts „Luftdruck für den Reifen“ zeigt „komisch“ an.
- Toilette Spülung
- Überprüfung LPG Gas
Kurz vor 9 Uhr kommt jemand zum Aufschließen des Berger Ladens. Sie haben am Sonnabend niemanden in der Werkstatt.
Wir suchen weiter und werden fündig in Geilenkirchen. Anrufen, eine Telefonschleife meldet sich. Warten. Die haben nur bis 13:00 Uhr geöffnet. Also, wenn es klappen sollte, ist hinfahren eine gute Idee. Und wenn nicht, dann ist es kein „Beinbruch“.
Fast vor Geilenkirchen kommt der Rückruf. Leider ist die Werkstatt nicht besetzt. Am Dienstag sind wir gern gesehen. Naja, der Versuch war‘s wert.
Kurz in die Stadt und für das lange Wochenende einkaufen.
Weiter nach Gangelt, hier stehen wir auf dem Stellplatz. 300 m Luftlinie sind es bis zur belgischen Grenze.
⬇️In Gangelt
Meine KI "Gemini" weiß über Mercator bescheid:
Geburtsort und Herkunft
Obwohl Mercator oft mit Duisburg (wo er den Großteil seines Lebens verbrachte) oder Rupelmonde (seinem Geburtsort in Flandern) assoziiert wird, liegen seine familiären Wurzeln tief in Gangelt.
• Elternhaus: Seine Eltern, Hubert Kremer und Emerentia Schellekens, stammten beide aus Gangelt.
• Der Name „Mercator“: Sein ursprünglicher Name war Gerhard Kremer. „Mercator“ ist die lateinische Form von „Krämer“ oder „Händler“.
• Zufällige Geburt: Seine Eltern waren im Jahr 1512 lediglich zu Besuch bei Verwandten in Rupelmonde, als Gerhard dort zur Welt kam. Kurz nach der Geburt kehrte die Familie jedoch zurück nach Gangelt, wo er seine frühe Kindheit verbrachte.
Die Bedeutung der Mercator-Projektion
Mercator ist weltberühmt für die Entwicklung einer Kartenprojektion, bei der die Loxodromen (Kurse mit konstantem Winkel zum Meridian) als Geraden dargestellt werden. Das war ein Gamechanger für die Seefahrt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Gangelt ist der familiäre Ursprung des Mannes, der uns beigebracht hat, wie wir die Welt auf einer flachen Karte sehen. Ohne die Gangelter Familie Kremer gäbe es den Kartografen Mercator so wohl nicht.
Heute schreibe ich den Tag von gestern nach.
Das Wetter war windig mit Schauern und ohne Sonne. Also, genau das richtige Wetter um den Blog zu schreiben 😉🤔🧐
Ich kann mir die Welt so vorstellen, wie sie mir gefällt.
Ich kann über die vergangenen Tage nachdenken und mit Formulierungen „kämpfen“.
Damit ist es der Tag, den wir gebraucht haben 👍Besser geht nicht ‼️
06.04.2026, Ostermontag
#Tagebuch #Apr #aufReisen
Das Wetter stimmt, es ist Feiertag und wir sind in einer für uns unbekannten Gegend. Da bietet sich Holland mit dem Fahrrad an‼️😉
Nach Brunssum sind es von hier 7 km.
⬇️ Grenzweg zwischen Deutschland und Holland
Nach Holland über Mittag. Es war nichts los. Wahrscheinlich lagen die Holländer noch im Bett?
Typische Holländische Stadt und kam Menschen auf den Straßen. Hübsch ja, aber nichts los.
Dienstag, die Schäden reparieren!
Um 09:00 Uhr können wir vom Stellplatz abfahren. Dann nach Geilenkirchen zur Werkstatt und den Wasserschaden beheben lassen!?!
Vornweg: Es hat alles geklappt und wir sind richtig happy ‼️
- Der Wassereinbruch in der Küche ist behoben. 102€ in der Camping-Werkstatt!
- Das Problem mit dem Sensor am rechten Vorderrad ist ebenfalls geklärt. Hier half eine Reifenwerkstatt - Reifen am, ins Wasser legen und die aufsteigenden Luftblasen beobachten —> der Sensor war es. 30€😉
- Und das Gas-Einfüllproblem hat sich ganz einfach gelöst. Meine KI wusste, was es sein könnte! Und genau so wahr es. Keine zusätzlichen Kosten. Einfach einen Schalter drücken!
Gegen 12 Uhr waren wir fertig 😉 Klasse, jetzt zur längsten Straßenbahnlinie der Welt am Ärmelkanal.
Gut am Stau bei Brüssel vorbei gekommen. Aber, es dauert natürlich seine Zeit.
Die Einfahrt nach „De Panne“ wegen der vielen Autos nervend.
Erstmal einkaufen, dann zum Campingplatz. Und hier wird es unübersichtlich.
Das Navi führt uns zwar direkt hin, aber wir sehen kein Hinweisschild es nicht und fahren vorbei.
Es ist ein Zeltplatz für Familien mit Kindern. Gut belegt und sehr angenehm. Der Preis ist in Ordnung: 20 € pro Nacht.
Wir sind an der belgischen Küste, bei "De Panne" kurz vor der französischen Grenze. Bis hinter Ostende, kurz vor der holländischen Grenze, führt die belgische Küstenstraßenbahnlinie. Diese ganze Küstenlinie ist natürlich bebaut und erschlossen durch die längste Straßenbahnlinie der Welt.
Unsere Küstenstraßenbahn fährt von hier „De Panne“ bis nach hinter Blankenberge 67 km nur an der Küste entlang.
Wir werden wahrscheinlich nur bis in die Mitte der Strecke fahren.
Vom Campingplatz in De Panne nach Ostende klingt perfekt.
1,7 km vom Campingplatz bis zur Endhaltestelle der Küstenbahn.
Ticket kaufen am Automaten mit dem Handy. Das klappt sehr gut.
Der nächste Halt ist in Nieuwport.
Eine schön herausgeputzte Stadt mit einem schönen Markt, Rathaus und Kirche.
Am Überbleibsel des Westwall (2. Weltkrieg)
Und einfach nur schöne Bilder.
Am Ende unserer Tour sind wir in Ostende am Bahnhof.
Bahnhof, Hafenanlagen und Stadt gehen ineinander über.
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